Fundstück der Woche

In der neuen Ausstellung "Der Adler Roms" werden zahlreiche Fundstücke zum Thema römisches Militär präsentiert. Werft hier einen Blick auf ein paar ausgewählte Exemplare.

  • Obwohl knapp 100 Stück (meist Fragmente) aus verschiedenen Orten des Römischen Reichs bekannt ist, ist ihr genauer Verwendungszweck bis heute unbekannt.

    Römischer Dodekaeder

    Obwohl knapp 100 Stück (meist Fragmente) aus verschiedenen Orten des Römischen Reichs bekannt ist, ist ihr genauer Verwendungszweck bis heute unbekannt.

  • Großer Stechzirkel

    Neben Lot, Maßstab und Winkel wurde auch der Zirkel zum Messen eingesetzt. Architekten und auch viele Handwerker benutzten den Stechzirkel („circinus") zum Schlagen von Kreisen und Abnehmen von Maßen.

  • Ob Grauer Star, Abszesse, Erkältungen oder Malaria, erstaunlicherweise wussten bereits die antiken Römer mit diesen Leiden umzugehen. Das Bronze Skalpell berichtet über die Medizin der Antike.

    Das antike Bronze Skalpell

    Ob Grauer Star, Abszesse, Erkältungen oder Malaria, erstaunlicherweise wussten bereits die antiken Römer mit diesen Leiden umzugehen. Das Bronze Skalpell berichtet über die Medizin der Antike.

  • Im verkohlten Zustand überstand das Brot so den äußeren Natureinwirkungen und konnte erhalten bleiben. So können spannende Kenntnisse über die Esskultur und die Zusammensetzung der Produkte gewonnen werden.

    Backplatte mit verkohltem Brotlaib

    Im verkohlten Zustand überstand das Brot so den äußeren Natureinwirkungen und konnte erhalten bleiben. So können spannende Kenntnisse über die Esskultur und die Zusammensetzung der Produkte gewonnen werden.

  • Der Schuppenpanzer war ein wesentlicher Teil der Ausrüstung eines Legionärs. Bei Grabungen im Auxiliarkastell von Carnuntum konnten Fragmente geborgen und zusammengesetzt werden.

    Fragment eines Schuppenpanzers

    Der Schuppenpanzer war ein wesentlicher Teil der Ausrüstung eines Legionärs. Bei Grabungen im Auxiliarkastell von Carnuntum konnten Fragmente geborgen und zusammengesetzt werden.

  • Benefiziarier übernahmen besondere Aufgaben in der Legion. Sie für das Eintreiben der Steuern zuständig oder übernahmen „polizeiliche“ Funktionen. Durch spezielle Lanzen und Lanzensymbolen waren sie erkennbar.

    Spitze von Benefiziarierlanze

    Benefiziarier übernahmen besondere Aufgaben in der Legion. Sie für das Eintreiben der Steuern zuständig oder übernahmen „polizeiliche“ Funktionen. Durch spezielle Lanzen und Lanzensymbolen waren sie erkennbar.

  • Für die berittene Einheit des Militärs war die Ausrüstung des Pferdes maßgebend für die Effektivität im Kampf. Ursprünglich für den Kampfeinsatz gefertigt wurden diese im Laufe der Zeit immer aufwendiger gestaltet.

    Parademedaillon für Pferdegeschirr

    Für die berittene Einheit des Militärs war die Ausrüstung des Pferdes maßgebend für die Effektivität im Kampf. Ursprünglich für den Kampfeinsatz gefertigt wurden diese im Laufe der Zeit immer aufwendiger gestaltet.

  • Die Legio XIIII Gemina Martia victrix war fast 300 Jahre lang in Carnuntum am Donaulimes stationiert. Antike Ziegel mit eingestempelte Zeichen und Buchstaben liefern heute noch den Beweis.

    Ziegelstempel der Legio XIIII

    Die Legio XIIII Gemina Martia victrix war fast 300 Jahre lang in Carnuntum am Donaulimes stationiert. Antike Ziegel mit eingestempelte Zeichen und Buchstaben liefern heute noch den Beweis.

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