Gentes Danubii

Biographie

Im Verein Gentes Danubii finden sich die verschiedensten Menschen, die sich für die antiken Kulturen begeistern. Wir wollen sie aber nicht nur theoretisch verstehen, sondern auch lebendig werden lassen. Unter dem Begriff „lebendige Geschichtsdarstellung", bringen wir dem interessierten Publikum das Leben und Handwerk von der frühen Kaiserzeit und der Spätantike näher. Wir sind ein „Verein zum Anfassen“ und wer Interesse hat, kann gerne bei und mit uns die Antike erleben.

Neben der Darstellung von Legionären der frühen Kaiserzeit sowie Soldaten der Spätantike und eines Militärarztes, der sein medizinisches Fachwissen gerne mit jeder/jedem Interessierten teilt, zeigen wir auch das zivile Leben am Donaulimes in diesen beiden Epochen. Einheimische Männer und Frauen, aber auch Germanen von jenseits der Donau, schlendern durch die Straßen, wickeln ihre Geschäfte ab oder erwehren sich eines Bettlers. Römische Feuerwehrleute passen auf, dass alle Vorkehrungen getroffen wurden um Brände vorzubeugen oder sind zur Stelle, um einen zu löschen. Der Steinmetz oder seine Tochter zeigen ihr Können und nehmen einen Auftrag für einen Grabstein entgegen. Eine Kosmetikerin informiert die Damen der „High Society“ - aber nicht nur die Damenwelt, sondern auch den gepflegten Mann - über die derzeitigen Trendfrisuren am kaiserlichen Hof und die „Must-haves“ bei Schminke, Make-up & Co in der Hauptstadt. Im Kontor der bekannten oberitalischen Händlerfamilie, das einer ihrer Freigelassenen führt und verwaltet, wird mit den verschiedensten Produkten gehandelt. Neben Gewürzen, Wein und garum aus dem Mittelmeerraum, gehören Weihrauch und Myrrhe aus Arabien, sowie Pfeffer aus Indien dazu. Manchmal sieht man eine Jagdgesellschaft mit ihrer Beute aus den Auwäldern Carnuntums zurückkehren und den Sklavenhändler mit seiner menschlichen „Ware“, eines der grausamsten Kapitel der Menschheitsgeschichte.

 

Cohors V Praetoria

Erika Weithofer

 

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