10 Römische Brett- und Würfelspiele

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Zu sehen im Bild ist der Würfelturm: Die Turricula, ein Turm oder aus Holz oder Metall diente den Römern zum Zeitvertreib und um Manipulation beim Würfelspiel auszuschließen. Oben hineingeworfen fiel der Würfel durch eine Reihe von Barrieren, schiefen Ebenen und Hindernissen von Seite zu Seite bis zur Öffnung hinunter. 

Dann gibt es auch noch Rundmühle. Es funktioniert folgendermaßen: Die Mola rotonda ist ein einfaches Spiel für zwei Spieler. Das Spielfeld ist ein tellergroßes Rad mit acht Speichen. Jeder Spieler hat drei Spielsteine, es wird abwechselnd gesetzt und sodann schrittweise verschoben. Gewonnen hat, wer drei in einer Reihe (und über die Mitte) legt.

 

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