Ausstellungsraum im Obergeschoß des Museum Carnuntinum
© (c) Römertadt Carnuntum

In der Ausstellung: Carnuntum – Weltstadt am Donaulimes werden anhand zum Teil noch nie gezeigter Exponate aus den Landessammlungen Niederösterreich die Stadtgeschichte, aber auch das gesellschaftliche Leben eindrucksvoll portraitiert.

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  • Ausstellungsvitrinen im Museum Carnuntinum
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  • Geschichte des Museum Carnuntinum

    Das Museum Carnuntinum ist ein Muss für jeden Carnuntumbesuch. Es wurde von Friedrich Ohmann und August Kirstein erbaut, zwei der angesehensten Architekten der ausgehenden K.u.K. Monarchie, und im Jahr 1904 durch Kaiser Franz Josef I. persönlich eröffnet. Ganz im Geist des Historismus im Stil einer römischen Landvilla erbaut, greift der Entwurf typische Architekturelemente aus den römischen Provinzen auf. Das Museum Carnuntinum fügt sich somit nahtlos in den Kreis der großen Museumsbauten an der Wiener Ringstraße ein.

    Der Bau des Museums wurde durch die Gesellschaft der Freunde Carnuntums aus privaten Mitteln finanziert. Zu den damaligen Förderern und Stiftern zählten bedeutende Vertreter des Kaiserhauses, des Adels, des Großbürgertums, der Wissenschaft und der Wirtschaft. Die Gesellschaft der Freunde Carnuntums verfolgte mit dem Bau das Ziel, die umfangreiche Sammlung aus den ersten Grabungen in Carnuntum an einem Ort zusammenzuführen. Das Museum Carnuntinum ist somit das erste Grabungsmuseum in Österreich und zeigt heute einen großen Teil der Landessammlungen Niederösterreich zum antiken Carnuntum.

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    Eröffnung des AMC 1904 (c) Land Niederösterreich - Museum Carnuntinum, Bad Deutsch-Altenburg Die Eröffnung des Museums 1904, (c) Land Niederösterreich

    Museum Carnuntinum
    Badgasse 42
    2405 Bad Deutsch-Altenburg